Dabei wird bei Burt auf Eigenentwicklungen verzichtet. „Wir verbinden nur modernste und bewährteste Module unterschiedlicher Hersteller", sagt Burt. Denn: „Bei unserer Firmengröße könnten wir mit dem Stand der Technik gar nicht mithalten." Für Zugangskontrollen und Zeiterfassungssysteme werden in den meisten Fällen immer noch Chip-Karten verwendet. „Wir sind zwar längst so weit auch biometrische Daten abzufragen, wie Fingerabdruck oder Irisstruktur, für deren Abgleich aber sind riesige Computer-Rechnerleistungen nötig", begründet Burt, dass auf diese modernste und fälschungssicherste Art nur in extrem hoch sensiblen Bereichen mit entsprechend niedriger „berechtigter Besucherfrequenz" zurückgegriffen wird.
Dass sämtliche Bürger einer Nation derart erfasst und auf die Schnelle kontrollierbar seien, sei zwar theoretisch möglich. „Mehr aber auch nicht, da derzeit unbezahlbar und damit Zukunftsmusik - auch wenn die Melodie von Politikern gerne angestimmt wird", meint Oliver Burt.
|